Energiekugeln – eine runde Sache

Heute habe ich einen kreativen Nachmittag in der Küche verbracht. Dabei sind vier verschiedene Rezepte für cleane Energiekugeln entstanden!

Energie pur

Heute habe ich einen kreativen Nachmittag in der Küche verbracht. Dabei sind vier verschiedene Rezepte für cleane, vegane Energiekugeln entstanden und ich teile sie hier gerne mit Dir 🙂 !

Wie der Name schon sagt, liefern diese kleinen Bällchen viel Energie und vertreiben so jedes Nachmittagstief oder auch Heißhungerattacken, die uns tagsüber das Leben schwer machen können.

Einfach gerollt

Besonders faszinierend ist die einfache Zubereitung der Energiekugeln! In der Regel reicht eine kleine Schüssel, ein bis zwei Löffel und einige Grundzutaten, die man meistens eh schon zu Hause hat! Man braucht weder eine Küchenmaschine, noch einen Herd!

Die Bällchen sind ideal als Snack zwischendurch, schmecken aber auch als kleines Frühstück. Kinder lieben sie auch! 🙂

Im Kühlschrank halten die Energiekugeln (theoretisch) einige Tage, man kann sie aber auch problemlos einfrieren! (Bei mir rentiert sich das kaum, weil ich momentan echt süchtig danach bin!)

Für alle Rezepte gilt:

Zutaten gut miteinander vermengen bis eine klebrige, homogene Masse entstanden ist. Sollte der Teig zu trocken oder zu nass sein, einfach nochmal Nüsse/Haferflocken oder Ahornsirup dazugeben. Die Kugeln lassen sich am Besten mit nassen Händen formen. Ich persönlich mache die Kugeln immer etwas kleiner als einen Tischtennisball.

Sollte eine Zutat mal nicht vorrätig sein, werdet ruhig kreativ und tauscht sie gegen ähnliche Produkte aus (Bsp. Ahornsirup gegen Honig, Datteln gegen Rosinen, Mandeln gegen Haselnüsse,…)!

An die Kugeln, fertig, los…

Johannisbeerkugeln:

1 zerdrückte Banane
3 EL Johannisbeeren (evtl. TK)
80 g zarte Haferflocken
20 g gemahlene Mandeln
2 EL Chiasamen
1 EL Ahornsirup

Zitronen-Kokos-Kugeln:

ca. 180 g gemahlene Mandeln
2 EL Kokosflocken
3 EL Ahornsirup
2 EL Zitronensaft
Abrieb von 1 Biozitrone
1/2 TL Vanille
2 TL Kokosöl

Dattel-Kakao-Kugeln:

180 g gemahlene Mandeln
3 EL Kakao
3 EL Ahornsirup
ca. 10 sehr klein geschnittene Datteln

Mandel-Schoko-Kugeln:

150 g Haferflocken
100 g Mandelmus
3 EL Zartbitter Schokoraspel
3 EL Ahornsirup
1/2 TL Zimt
1/4 TL Vanille

Gerne könnt ihr die Kugeln, wie auf dem Bild zu sehen, noch in verschiedenen Nüssen, Kakao oder ähnlichem wälzen und so optisch etwas aufpeppen 🙂 ! Mit Schokolade überzogen schmecken sie auch sehr lecker!

Ich wünsche Euch ganz viel Spaß beim Rollen und einen guten Appetit!

Falls ihr noch mehr Rezepte für Energiekugeln braucht, meldet Euch gerne bei mir!

One-Pot-Pasta mit Datteln und Räuchertofu

One-Pot-Pasta für vegane Genießer

One-Pot-Pasta ist für mich das perfekte Soulfood und das kann man gar nicht oft genug essen. Es wärmt von innen und lässt die Geschmacksknospen explodieren :-)! Wenn Du mal wieder Lust auf eine neue Geschmackskomposition hast, habe ich hier genau das Richtige für Dich!

Denn hier kommt ein neues Rezept für One-Pot-Pasta. Dieses Mal geben Datteln und Räuchertofu ihren Geschmack dazu und sorgen für Wohlfühlatmosphäre auf dem Teller. Das Beste daran: Du brauchst nur einen einzigen Topf und das Essen steht nach 20 Minuten schon fix und fertig auf dem Tisch 🙂 !

Durch Klick auf das Bild kommst Du direkt zum Rezept in PDF Form. Du kannst es Dir so leicht abspeichern oder direkt ausdrucken!

Tipps zur Zubereitung der One-Pot-Pasta

Auch wenn die Zubereitung von One-Pot-Pasta Gerichten wirklich einfach und auch für absolute Kochanfänger geeignet ist, sollte man doch einige Dinge beachten.

Zum Einen müssen die Mengenangaben möglichst genau eingehalten werden. Denn nur dann sind die Nudeln in dem Moment gar, in dem auch die Flüssigkeit verkocht ist und eine herrlich cremige Soße entsanden ist.

Außerdem solltest Du unbedingt darauf achten, dass alle Zutaten fertig vorbereitet sind und so alles gleichzeitig zum Kochen gebracht werden kann (bzw. die Zutaten rechtzeitig hinzugefügt werden können).

Damit nichts anbrennt, solltest Du während der ganzen Zeit fleißig umrühren.

Wenn ihr diese Tipps beachtet, steht dem Genuss nichts mehr im Wege!
Viel Spaß beim Nachkochen!

Das Rezept ist übrigens komplett vegan und zuckerfrei. Solltet ihr auf Gluten verzichten wollen oder müssen, könnt ihr problemlos glutenfreie Nudeln verwenden. Dann haltet ihr Euch am Besten an die Kochdauer, die auf der Packung angegeben ist. Evtentuell müsst ihr gegen Ende der Kochzeit nochmal etwas Flüssigkeit in Form von Gemüsebrühe dazugeben.

Knuspriges Nuss-Granola – Der Hit auf jedem Frühstückstisch

Die erste Mahlzeit des Tages

Ein ausgiebiges und ausgewogenes Frühstück ist für unseren Körper und für unser Wohlbefinden extrem wichtig. Nur wenn wir morgens die Akkus gut aufladen, können wir voller Energie und guter Laune durch den Tag gehen. Für mich persönlich ist das Frühstück die schönste Mahlzeit des Tages. Ich liebe es in Ruhe einen Tee zu trinken, etwas leckeres zu essen und dann in aller Ruhe in den Tag zu starten. Deshalb bin ich auch bei der Auswahl der Lebensmittel ziemlich pingelig 😉 !

Allerdings ist es oft gar nicht so einfach abwechslungsreiche und cleane Alternativen zum Nutellabrot oder Fertigmüsli aus dem Supermarkt zu finden. Und die Zubereitung darf dann natürlich auch nicht lange dauern!

Nuss-Granola

Letzte Woche habe ich dann zum ersten Mal Knuspermüsli (oder wie es heutzutage so schön heißt: Granola 🙂 ) selbst gemacht. Und ich bin vom Ergebnis so begeistert, dass ich Dir das Rezept nicht vorenthalten möchte.

Neben dem Geschmack überzeugt das Granola auch durch seine gaballte Ladung an gesunden Fetten, hochwertigem Eiweiß, Ballaststoffen, Mineralstoffen und Vitaminen. Das ist wahres Powerfood!

Zutaten

Mit folgenden Zutaten habe ich mein Granola hergestellt, Du kannst aber auch jederzeit andere Flocken, Nüsse, Samen oder Kerne verwenden! Du kannst Dich gerne kreativ austoben 🙂 !

300 g Haferflocken
100 g gehackte Mandeln
100 g Mandelblättchen
50 g Kürbiskerne
100 g Sonnenblumenkerne
40 g Leinsamen
3 EL gepuffter Amaranth
1 EL Kokosflocken
1 TL Vanille
1 TL Zimt
1/2 TL Salz

Die Zubereitung

Alle Zutaten in einer großen Schüssel vermengen und dann auf ein Backblech mit Backpapier geben. Solltest Du andere, größere Nüsse verwenden, wie zum Beispiel Walnüsse, solltest Du sie vorher grob hacken.

Dann nimmst Du 5 EL Kokosöl und erwärmst es kurz mit 3 EL Ahornsirup (oder Honig). Das Kokosöl ist bei Raumtemperatur fest und löst sich bei wärmeren Temperaturen (beispielsweise über einem heißen Wasserbad) sehr schnell auf.

Dann gibst Du die Öl-Honig Mischung über die Nussmischung und rührst es gut durch. Das funktioniert auf dem Backblech eindeutig besser als in jeder Schüssel !

Dann gibst Du Dein Granola für circa 25 Minuten bei 170 Grad Umluft in den Backofen. Zwischendrin solltest Du es öfter durchrühren. Wenn die Mischung schön goldgelb geworden ist, nimmst Du das Blech aus dem Ofen und lässt es vollständig auskühlen. Erst dann kannst Du es in einen luftdichten Behälter geben! Dort hält es sich bis zu 4 Wochen.

Da ich ja nach wie vor sehr zuckerreduziert lebe, reicht mir die Menge Ahonrsirup. Du kannst aber gerne mehr dazu geben, wenn Du das Granola etwas süßer haben möchtest!

Genieße Dein Knuspermüsli nun mit Milch oder Jogurt und frischen oder getrockneten Obst oder verwende es für Deinen Chiapudding. Deiner Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt!

Lass es Dir schmecken!

Nun wünsche ich Dir viel Freude beim Ausprobieren! Das Granola schmeckt wirklich sehr lecker und das ganze Haus duftet tagelang danach :-)!

Hast Du eine andere Variante ausprobiert? Dann lass doch gerne einen Kommentar da und lass uns daran teilhaben!
Ich bin schon sehr gespannt! 🙂