Dein neues Lieblingsritual – Warum ein Dankbarkeitstagebuch ALLES verändert

Nicht die Glücklichen sind dankbar. Es sind die Dankbaren, die glücklich sind.

Mit diesem Zitat von Francis Bacon möchte ich diesen Beitrag über Dankbarkeit beginnen. Ich möchte Dir heute ein kleines Ritual zeigen, dass Dich innerhalb weniger Minuten glücklich machen kann. Wenn Du es fest in Deinen Alltag integrierst, kann es Dich sogar tiefgehend und dauerhaft verändern.

Dankbarkeit, Bescheidenheit und eine gewisse Demut sind in der heutigen Zeit leider etwas aus der Mode gekommen. “Mein Haus, mein Auto, meine Yacht… “ – das ist der neue Leitsatz in vielen Bereichen unserer Gesellschaft geworden. Kombiniert mit “schneller, höher, weiter” setzen wir uns alle maßlos unter Druck und kommen in unserem Alltag einfach nicht mehr zur Ruhe. Wir werden unruhig und haben immer Angst eine Chance zu verpassen, die uns mit den anderen mithalten lässt. Wir laufen das falsche Rennen, in dem ein 1. Platz keinen Sieg bedeutet. Bald äußert sich sowas in schlaflosen Nächten und den ersten Krankheitsbildern, wie Kopfschmerzen, Heißhunger oder Appetitlosigkeit, Hautproblemen oder ähnlichen.

Diesen Kreislauf kannte ich auch selbst lange Zeit nur zu gut. Und in meiner täglichen Arbeit mit jungen Frauen und Müttern erlebe ich oft, dass diese ihr Leben als anstrengend, stressig und deprimierend wahrnehmen. Das Leben ist ein (innerer) Kampf geworden und man ist oft nur mit den großen und kleinen Problemen des Lebens beschäftigt. Der Genuss und die Entspannung kommen dabei viel zu kurz.

Den Blickwinkel ändern…

Das schlimmste an dieser Situation ist, dass wir völlig den Blick dafür verlieren, wie WUNDERvoll und ZAUBERhaft unser Leben tatsächlich ist. Wir sind  so fokussiert auf das, was uns vermeintlich noch fehlt und versuchen es so krampfhaft zu bekommen, dass wir den REICHTUM in unserem Leben übersehen.

Es ist Zeit diesen Blickwinkel zu verändern!

Vor längerer Zeit hat mich folgende Frage ganz tief zum Umdenken bewegt:
“Was wäre, wenn wir morgens beim Aufwachen, nur das in unserem Leben hätten, wofür wir Gott am Abend zuvor gedankt haben.”

Ich bin mir sicher, das Leben vieler von uns, wäre erschreckend leer!

Deshalb ändere noch heute Deinen Blickwinkel! Fokussiere Dich auf die Dinge, in Deinem Leben, für die Du dankbar sein kannst (und vielleicht musst!)!

Das können ganz offensichtliche Dinge wie Deine Gesundheit, Deine Familie, Dein warmes und sicheres Zuhause, das tägliche Essen, die heiße Tasse Kaffee am Morgen… sein. Aber auch abstraktere Dinge, wie der Frühling, der sich momentan überall seinen Weg bahnt oder die Sonne, die jeden Morgen für Dich scheint, die verschmierte Hand Deines Kindes, die sich in Deine schiebt. Vielleicht schaffst Du es sogar, für die Dinge Dankbarkeit zu empfinden, die Dich momentan noch traurig machen.
Ich habe beispielsweise lange mit meinen Schwangerschaftsstreifen gekämpft. Heute bin ich auch dafür dankbar, denn es gibt viele Frauen, die froh wären welche zu haben, weil sie ein Zeugnis für eine Schwangerschaft sind. Frauen, die nicht schwanger werden können, muss meine Einstellung damals sehr weh getan haben.

Dankbarkeit verändert unsere Prioriäten

Heute kann ich aus eigener Erfahrung sagen, dass eine große Portion Dankbarkeit das Leben wirklich von Grund auf verändern kann! Es lenkt den Blick weg von den angeblichen Schwachstellen, unerfüllten Sehnsüchten und Missständen in unserem Leben, hin zu dem unermesslichen Reichtum, der uns umgibt.

DAS schafft Ruhe und Ausgeglichenheit und lässt uns die Entspannung finden, die leider so oft fehlt!

Dein Dankbarkeitstagebuch

Seit ungefähr drei Jahren führe ich nun bereits ein Dankbarkeitstagebuch. Klar gibt es Zeiten, in denen ich meine Gedanken mal nicht schriftlich fixiere, aber es gehört zu meiner täglichen Routine dazu.

Und ich möchte auch Dich dazu ermutigen, diese kleine Ritual in Dein Leben zu integrieren!
Besorg Dir doch ein kleines, schönes Notizbuch und setze Dich jeden Abend für 3 Minuten an einen ruhigen Ort und notiere Dir alles, wofür Du dankbar bist.
Schreibe alles auf, was Dir einfällt. An ganz dunklen und traurigen Tagen sollten es trotzdem mindestens drei Punkte sein. Gib nicht auf, bevor Du sie gefunden hast!

Schon die Übung an sich wird Dir unheimlich gut tun und Dir helfen, Deinen Blickwinkel zu verändern.
Aber das Büchlein wird Dir auch in den schwersten Zeiten zur Seite stehen, denn dann kannst Du es aufschlagen, darin blättern und Dich von Deiner gesammelten Dankbarkeit durchfluten lassen, bis Du Dich wieder besser fühlst!

Probier es noch heute aus! Tu es wirklich und mach Dich auf Deine spannende Dankbarkeitsreise!
Viel Spaß dabei! 🙂

Babypfunde ade! 4 entspannende Wahrheiten über Deinen Afterbabybody

Hallo neues Leben!

Nach der Geburt Deines Babys hat sich für Dich alles verändert. Du hast nicht nur Deinem Kind das Leben geschenkt, sondern auch Dir selbst einen Neubeginn! Was für eine spannende und herausfordernde Zeit 🙂 !

Wenn ich selbst an die ersten Wochen und Monate als Mama zurückdenke, komme ich immer wieder ins Staunen. In dieser Zeit verschieben sich unsere Prioritäten komplett. Vorher war ich ein Workaholic, Idealistin, Perfektionistin, Sportlerin und ständig auf dem Sprung. Doch nun bekam mein Leben von einen Tag auf den anderen einen ganz anderen Maßstab, ein völlig neues Tempo.

Der K(r)ampf mit den Pfunden

Neben der Liebe zu meiner Tochter, trieb mich ein Gedanke ständig um: ich sorgte mich in dieser Zeit viel zu sehr darum, wie sich mein Körper in der Schwangerschaft verändert hatte. Ich hatte fast 30 Kilo zugenommen und fühlte mich einfach nicht mehr wohl. Ich war mir selbst extrem fremd geworden. Durch eine Verletzung der Rippen, die ich mir während der Geburt zugezogen hatte, dauerte es fast ein Jahr, bis ich wieder “richtig” trainieren konnte. Richtig in meinen Augen! Denn ich hatte tatsächlich viel zu hohe Ansprüche an mich selbst und habe mich innerlich dagegen gewehrt meinen Körper so zu akzeptrieren wie er eben ist.

Für mich war das ein harter Kampf. Aber ich habe viel dazu gelernt! Auch weil ich genau in dieser Zeit meine Ausbildung zur “Kursleiterin Fit durch die Schwangerschaft” gemacht habe.

Heute möchte ich Dir dabei helfen, Deinen Körper zu verstehen und ihn liebevoll zu begegnen!
Deshalb kommen hier vier entspannende Wahrheiten über Deinen Afterbabybody:

Habe Geduld mit Dir und Deinem Körper!

Vielleicht ist Dein Bauch nach der Geburt als eine zu groß wirkende leere Hülle zurück geblieben und die Haut viel zu weich. Vielleicht haben sich auch Fettpolster an Hüften und Oberschenkeln gebildet, oder Du bemerkst, dass Deine Muskeln den Großteil ihrer Kraft eingebüßt haben. Aber ich kann Dich beruhigen: das ist zum einen völlig normal und zum anderen ist unser Körper in der Lage die meisten Rückbildungsprozesse völlig von alleine ablaufen zu lassen! Du musst nur Geduld haben. Durch die Hormonumstellungen nach der Geburt, während und nach dem Stillen wird sich Dein Körper von ganz alleine verändern!

Das heißt, Du musst das nicht durch Fasten und intensiven Sport für ihn “übernehmen”. Setz Dich nicht so unter Druck und glaube nicht, dass Du damit viel beschleunigen kannst! Klar, ein sanftes Training und eine ausgewogene, gesunde Ernährung werden diese Prozesse unterstützen, aber eben auch nicht mehr!

Deshalb: entspann Dich und tu nur das, was Dir wirklich gut tut!

Akzeptiere, was nicht zu ändern ist!

Ich möchte an dieser Stelle ganz aufrichtig zu Dir sein und Dich ermuntern Dinge zu akzeptieren, die nicht zu ändern sind! Viele Frauen haben beispielsweise nach der Geburt des ersten Kindes ein verbreitertes Becken oder es sind die Füße eine Nummer größer geworden. Das lässt sich nicht umkehren!
Oft bleiben auch Schwangerschaftsstreifen zurück. Die Linien an Beinen, Bauch, und Brüsten verblasen zwar mit der Zeit, sie werden aber nur in den seltensten Fällen wieder ganz verschwinden. Auch hier gilt es, sich selbst achtsam zu begegnen und sie als Zeichen der Liebe zu begreifen. Sie erzählen schließlich von der Zeit, als Du Dein Kind 9 Monate unter Deinem Herzen getragen hast! Das ist nicht peinlich oder hässlich, sondern einfach ein Teil Deiner Lebensgeschichte!

Finde Deine neue Traumfigur!

Statt unbedingt Deine alte Figur zurück haben zu wollen, solltest Du Dich auf die Suche nach Deiner neuen Traumfigur machen. Das kann wirklich ein sehr spannender Prozess sein :-)! Lerne Dich selbst nochmal neu kennen und finde heraus, in welchem Körper Du Dich jetzt als Mama wohlfühlen könntest! Dein Körper hat in der Schwangerschaft und bei der Geburt großartiges geleistet! Das gilt es zu würdigen!

Natürlich musst Du Dich nicht mit einem schlaffen Bauch und Fettpölsterchen abfinden, wenn sie Dich stören. Aber sei Dir bewusst, dass sichtbare Veränderungen der Figur oft bis zu einem Jahr brauchen. Eine alte Hebammenweisheit besagt nicht umsonst: 9 Monate kommt der Bauch, 9 Monate geht er!

Finde also ein Trainingsprogramm und eine Form der Ernährung, die diesen Veränderungen Zeit geben und sanft zu Deinem Körper sind!

Du bist einfach wunderbar!

Auch seine eigene Weiblichkeit muss man nach der Geburt des Babys wieder neu finden! Das benötigt, genau wie die körperlichen Veränderungen, seine Zeit. Bald wirst Du es wieder schaffen, Dich hübsch und begehrenswert zu fühlen! Ganz sicher!

Und falls Dir das heute noch keiner gesagt hat: Deine veränderte Figur erzählt von der Liebe, die einen so großen und wichtigen Bereich Deines Lebens in Besitz genommen hat! Dein warmes und geduldiges Mutterherz macht Dich zur schönsten Frau der Welt und das Strahlen in Deinen Augen, wenn Du Dein Kind ansiehst, lässt selbst die Sterne blass aussehen! Kurz: Du bist einfach wunderbar! 🙂

Ich wünsch Dir einen zauberhaften Tag, Du liebe und wunderschöne Mama!

Lauf los! – Dein achtsamer Weg zu mehr Selbstliebe (3)

Lauf los und mach Dich auf den Weg!

Heute, im letzten Teil meiner Beitragsserie zum Thema Selbstliebe, geht es nun darum, aktiv zu werden. Ich ermuntere Dich, Dich in Bewegung zu setzen! Jetzt ist es an der Zeit, die Dinge, die Dir in den letzten Wochen bewusst geworden sind, auch Wirklichkeit werden zu lassen.

Sicherlich weißt Du (aus eigener Erfahrung), wie schwer es ist, sich neue Gewohnheiten zuzulegen. Gerade wenn es darum geht, die Einstellung sich selbst gegenüber zu verbessern, tun wir Frauen uns leider oft hart. Das kann zum einen daran liegen, dass wir schon als Kinder Sätze zu hören bekommen haben wie: “Stell Dich nicht so an!”, “Das wirst Du doch wohl schaffen!”, “Kümmer Dich um Deinen kleinen Bruder!” oder “Sei doch vernünftig!”. Das alles bringt uns weg von unseren eigenen Bedürfnissen. Wenn wir dann noch in einem sozialen Umfeld leben – sei es Schule, Studium, Arbeit, Familie, Freunde – in dem man sich die Zuneigung der anderen durch eine gute Leistung verdienen muss, setzt sich schnell eine Negativspirale in Gang. Wir definieren uns nur noch über unsere Leistungsfähigkeit, unser Durchhaltevermögen, unsere Fähigkeit mehrere Dinge gleichzeitig zu erledigen und unsere Belastbarkeit.

Solange wir den Erwartungen der Anderen und den Druck von außen stand halten können, ist alles paletti. Probelmatisch wird es dann, wenn wir das einmal nicht mehr können oder wollen.

Nimm es in die Hand!

Deshalb ist es unglaublich wichtig, dass Du es schaffst, rechtzeitig aus diesem Hamsterrad auszusteigen. Nimm Dein Leben ab heute selber in die Hand und übernimm Verantwortung für Dich und Deine Bedürfnisse! Du wirst erstaunt sein, wie viel Energie Du DANN haben wirst und wie viel Du DANN plötzlich leisten kannst.

Sorge ab heute gut für Dich selbst und lege Dir neue, gute Gewohnheiten zu!

Du fragst Dich jetzt vielleicht wie das gelingen kann? In Römer 12,21 steht, dass wir das Schlechte mit dem Guten überwinden sollen. Und darin liegt meiner Meinung nach der Schlüssel. Zerbrich Dir nicht den Kopf darüber, was Du alles NICHT kannst, oder NICHT tust oder NIE schaffen wirst (= das Schlechte), sondern fange noch heute damit an, aktiv die neuen Gewohnheiten ( = das Gute) zu leben.

4 Schritte in Dein achtsames Leben:

Mit diesen 4 Schritten wird es Dir leicht fallen, Deine Gewohnheiten zu verändern!

  • Lege Deine Passivität ab

Hör auf immer nur zu warten, bis sich etwas verändert. Hör auf Dich am Schweif des Pferdes hängend durch das Leben schleifen zu lassen. Steig in den Sattel, greif Dir die Zügel, setz Dich aufrecht hin und reite los! Du bestimmst die Richtung!

  • Verbanne Stress und Hektik aus Deinem Leben!

Geh es ruhig an. Mach immer nur eine Sache und hetze Dich nicht. Denn immer wenn Du unter Zeitdruck gerätst, wirst Du automatisch, unbewusst agieren und zu gewohnten Handlungsweisen zurückkommen. Das kann zum Beispiel bedeuten, sich genügend Zeit für das Mittagessen einzuplanen. Dann kannst Du in Ruhe etwas zubereiten und musst nicht doch in letzter Sekunde zum Fertigprodukt greifen oder einen Zwischenstopp beim Bäcker einlegen.

  • Erstelle einen Habbit Tracker

Erstelle Dir eine Liste mit neuen, guten Gewohnheiten, die Du in Deinem Leben etablieren möchtest. Nimm dazu am Besten ein kariertes Blatt und gestalte es zu einer Art Kalender. Nun kannst du an jedem Tag, an dem Du es geschafft hast, Deine neue Gewohnheit umzusetzen, ein Kästchen ausmalen. So siehst Du auf den ersten Blick deine Fortschritte und hast eine prima Motivation dran zu bleiben!

Hier kannst Du Dir meinen Habbit Tracker als Vorlage downloaden:
Habbit tracker

  • Bleib am Ball

Es dauert in etwa 30 Tage, bis sich neue Gewohneheiten in uns festsetzen. Also bleib am Ball und sei geduldig mit Dir selbst! Weiche nicht von Deinem Weg ab!

Liebe Deinen Nächsten, wie Dich selbst!

Abschließend möchte ich Dir jetzt auf die Schulter klopfen! Schön, dass Du bereit bist, diesen neuen Weg für Dich einzuschlagen. Bleib beharrlich dabei und stehe für Dich selbst und Deine Bedürfnisse ein. Es wird sich lohnen. Denn wenn es Dir gut geht, wenn Du voller Energie und Kraft bist und Du Dich rundum wohl fühlst, wird es Dir umso leichter fallen Deinen Nächsten zu lieben! Du wirst es von Herzen gerne tun! Und dann profitieren wirklich alle von Deiner Selbstliebe!

Ich wünsche Dir alles Liebe!

Nur Mut! – Dein achtsamer Weg zu mehr Selbstliebe (2)

Na, wie lief Dein Date?

Diese Frage mag Dir jetzt vielleicht komisch vorkommen 🙂 ! Aber in meinem letzten Blogartikel habe ich Dich dazu aufgefordert, Dir täglich eine 15 minütige Ich-Zeit zu gönnen. Und das ist ja quasi ein Date mit Dir selbst! Hast Du es geschafft, Dich mit Deinen Wünschen und Bedürfnissen näher auseinander zu setzen? Ich wünsche es Dir von Herzen! Ich wünsche Dir, dass Du Klarheit gefunden hast! Einen Ansatzpunkt oder schon eine konkrete Vorstellung davon, was Du anpacken und verändern möchtest!

Heute, im zweiten Teil dieser Beitragsreihe, möchte ich Dir Mut machen, nun auch Schritte zur Veränderung zu gehen.

Du bist wichtig!

Diese Botschaft möchte ich heute ganz bewusst an alle jungen Frauen und ganz besonders an die Mamas rausgeben: Du bist wichtig! Du bist wundervoll, genau so wie Du bist! Du bist einzigartig und Du bist liebenswert! Du bedeutest für irgendjemanden die Welt! Du machst für irgendjemanden den feinen Unterschied! Sei Dir dessen immer bewusst!

Und was mir noch wichtiger ist: Du musst es Dir nicht erst verdienen, dass es Dir gut gehen darf. Nein, das ist Dein Recht, von Geburt an! Fang nicht erst dann an, Dich um Dich und Deine Bedürfnisse zu kümmern, wenn es schon zu spät ist!

  • Ruh Dich nicht erst aus, wenn Du müde bist! Ruh Dich aus bevor Du erschöpft und ausgebrannt wirst.
  • Fang nicht an gesund zu essen, wenn Du Dein Spiegelbild nicht mehr ertragen kannst. Gönne Dir jeden Tag frisches und gesundes Essen!
  • Trinke nicht erst, wenn Du Kopfweh hast und Dich nicht mehr konzentrieren kannst! Trinke, um Deinen Körper vital und lebendig zu halten.
  • Bewege Dich nicht erst, wenn Dein Körper schmerzt und völlig aus der Form geraten ist. Bewege Dich freiwillig Tag für Tag, weil das Deiner Natur entspricht (damit ist nicht unbedingt nur Sport gemeint).
  • Lauf nicht davon, wenn Dir alles über den Kopf gewachsen ist. Geh täglich raus an die frische Luft und lass zu, dass der Wind Deinen Kopf frei pustet 🙂 !
  • UND: Ignoriere kleine Probleme nicht so lange, bis sie zu einer großen Katastrophe herangewachsen sind (das tun sie meistens). Pack es gleich an und gestalte Dein Leben aktiv!

Steh für Dich selbst ein!

Wenn wir mit unserer Situation unzufrieden sind und es uns schlecht geht, neigen wir oft dazu anderen oder unseren Umständen die Schuld daran zu geben. Meiner Erfahrung nach ist das aber (oft) der falsche Weg. Oder zumindest der vermeintlich einfachere. Denn wir geben damit die Verantwortung für uns und unser Wohlbefinden ab. Dabei sollten wir einmal genauer hinschauen! Wir können nicht von anderen erwarten, dass sie unsere Bedürfnisse wahrnehmen und stillen, wenn wir sie selbst nicht klar kommunizieren und durchsetzen.

Deshalb mein Appell an Dich:

Lerne Deine Bedürnisse kennen und trau Dich dafür einzustehen! Sei mutig!
Gib Deinem Umfeld eine Chance Dir zu helfen!

Was so einfach klingt, ist in der Realität oft gar nicht so einfach umzusetzen! Aber bleib dran und wachse innerlich!

Im nächsten Beitrag zeige ich Dir konkrete Schritte, die Du unternehmen kannst, um Deinen Weg zur achtsamen Selbstliebe weiter zu gehen!

Wie viel Selbstliebe steckt in Dir?

Der zweite Teil des Satzes…

“Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst!” – diesen Satz aus der Bibel hast Du bestimmt schon einmal gehört. Es ist der bekannteste Spruch, wenn es um das Thema Nächstenliebe (aber auch Selbstliebe) geht. Aber ich bin der festen Überzeugung, dass er oft falsch ausgelegt und dadurch missverstanden wird. In meinem täglichen Kontakt zu wunderbaren Frauen und vor allem jungen Mamas fällt mir zunehmend etwas auf. Den ersten Teil dieses Satzes “Liebe Deinen Nächsten…” setzen die meisten mit einem immensen Perfektionismus und Aufopferungsdenken um.

All diese fürsorglichen und liebevollen Frauen geben alles (und noch viel mehr) für ihre Familien und Kinder. Sie bringen den Haushalt in Ordnung und gehen vielleicht sogar zusätzlich noch arbeiten. Sie möchten allen Ansprüchen gerecht werden und dem perfekten Bild einer Mutter oder einer Partnerin entsprechen.

Aber sie übersehen, dass der Satz eigentlich noch weiter geht. Denn es heißt ganz ausdrücklich “… wie Dich selbst!“. Und hier ist defintiv nicht von einer Selbstverliebtheit oder egoistischen Denkweise die Rede. Nein, es bedeutet, dass man auch die eigenen Bedürfnisse kennen und erfüllen muss. Dass es enorm wichtig ist, gut für sich selbst zu sorgen, um körperlich und seelisch gesund zu sein. Es beinhaltet aber auch, dass man über sich selbst positive Gedanken hat und sowohl liebevoll, als auch geduldig zu sich selbst ist.

Wie viel Selbstliebe steckt in Dir?

Deshalb frage ich Dich an dieser Stelle: Liebst Du Dich selbst? Versorgst Du Deinen Körper mit gesundem Essen und ausreichend Bewegung? Schaffst Du Dir in Deinem Alltag Freiräume, um zu regenerieren und den Kopf frei zu bekommen? Enspannst Du Dich regelmäßig? Hast Du eigene Hobbies und triffst Du regelmäßig Deine Freunde? Schaffst Du es auch einmal “Nein” zu sagen und Deine Grenzen zu verteidigen?

Denn eines ist sicher: Du kannst nur gut für Deine Liebsten sorgen und Dein Leben genießen, wenn es Dir gut geht und wenn Du voller Kraft und Energie steckst. Nur dann!

Ich selbst habe viele Jahre gebraucht, um das zu verstehen. Es fällt mir teilweise heute noch schwer, meine Bedürfnisse als genauso wichtig anzusehen, wie die meiner Familie.

Dein achtsamer Weg zu mehr Selbstliebe

Da ich weiß, dass auch viele von Euch, diese Fragen nach der Selbstliebe nicht oder nur teilweise mit “JA!” beantworten können, möchte ich auch hier einen Wegweiser bieten.

In einer 3-teiligen Beitragsreihe werde ich auch zeigen, wie ihr auf achtsame Weise Eure Selbstliebe verbessern könnt.

Der erste Schritt: Nimm Deine Bedürfnisse wahr!

Im ersten Schritt möchte ich Dich heute dazu auffordern, Dich ganz konkret mit Deinen innersten Bedürfnissen auseinander zu setzen! Gönne Dir in den nächsten 7 Tage eine täglich “Ich-Zeit”.

Setze Dich dafür für mindestens 15 Minuten (gerne auch mehr) an einen ruhigen Ort und lege Dir Stift und Papier parat. Reflektiere Deinen Alltag, Deine momentane Situation und überlege Dir, was Du brauchst um Dich wohler und kraftvoller zu fühlen! Konzentriere Dich dabei rein auf die Dinge, die Du Dir selbst geben kannst. Erwarte nicht von anderen eine Veränderung oder Lösung, sondern nimm die Verantwortung für Dich und Deinen Körper selbst in die Hand.

Folgende Fragen können Dir dabei helfen:

  • Trinke ich täglich genügend Wasser?
  • Schlafe ich ausreichend?
  • Esse ich täglich ausgewogen und gesund?
  • Bewege ich mich ausreichend?
  • Komme ich jeden Tag raus an die frische Luft?
  • Habe ich Zeit, um zu entspannen?
  • Lache ich genügend?
  • Würde es mir gut tun weniger Zeit mit dem Smartphone/vor dem Fernseher zu verbringen?
  • Gehe ich meinen Hobbies nach?
  • Tue ich täglich etwas, was mein Herz vor Freude tanzen lässt?
  • Nehme ich mir täglich Zeit um mich zurechtzumachen und mich hübsch anzuziehen?
  • Welchen unrealistischen Erwartungen hechle ich hinterher?
  • Wo setze ich mich einem zu starken Druck/Stress aus?
  • In welchen Bereichen lasse ich zu vieles passiv (mit mir) geschehen?
  • ….

Die Liste lässt sich natürlich endlos fortsetzen!
Mir ist es aber wichtig, dass Du Dich mit DEINEN eigenen Bedürfnissen auseinander setzt!

Tu es wirklich und schiebe es nicht länger auf! Sei es Dir wert!

Bleibe auf dem Weg!

Nächste Woche erfährst Du im zweiten Teil der Beitragsreihe, wie Du es schaffen kannst mutig für Deine Bedürfnisse einzustehen und sie zu erfüllen. Sei gespannt! 🙂

Falls Dich das Thema noch weiter beschäftigt, freue ich mich darauf von Dir zu hören!

Achtsamkeit: die Kraft der Gegenwart entdecken

Achtsamkeit – was ist das eigentlich?

Der Begriff Achtsamkeit wird seit einigen Jahren häufig verwendet und viel diskutiert. Zu recht – wie ich finde! Aber was ist Achtsamkeit eigentlich genau? Im Prinzip bedeutet es, jeden Moment bewusst wahrzunehmen und zu akzeptieren, was ist, ohne es zu bewerten oder verändern zu wollen. Nicht mehr, aber eben auch nicht weniger.

Ich glaube, dass es uns allen, auch mir, gut tun würde, mehr in der Gegenwart zu leben. Doch obwohl vielen klar ist, dass eine solche Einstellung uns definitiv entstressen würde, fällt es uns unglaublich schwer hier Schritte der Veränderung zu gehen. An was liegt das?

Wie unser Gehirn funktioniert

Dein Gehirn ist die Schaltzentrale eines ausgeklügelten Systems. Es erhält Dich am Leben, indem es alle Vorgänge im Körper managt. Soweit so gut. Wenn Du Dein Gehirn aber ständig überforderst –  durch permanente Erreichbarkeit, Dauerbeschallung durch TV, Internet, Radio, Stress, Hektik, Druck in Beruf und Familie – und gleichzeitig die Ruhepausen fehlen, schaltest Du quasi auf Autopilot, Du lebst unbewusst. Deine Gedanken beschäftigen sich oft mit der Vergangenheit oder sind schon in der Zukunft (Wie soll das nur werden? Wie kann ich dieses und jenes Problem angehen? Damals ging das auch schon schief… ). Du bist gedanklich überall, nur nicht dort wo Du eigentlich bist, wo sich Dein physischer Körper gerade befindet.

Symptome entstehen…

Dadurch merkst Du gar nicht mehr, was Dein Körper und auch Deine Seele gerade brauchen. Du bist ja geistig gar nicht anwesend. Früher oder später entwickelt der Körper Symptome, um den Geist dadurch in den Körper zurück zu holen. Er macht auf sich aufmerksam. Du bekommst vielleicht Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Verdauungsprobleme, Hautausschläge, Heißhungerattacken, Konzentrationsstörungen, usw. Betrachte das als Hilferuf und nicht als Aufforderung Tabletten zu nehmen oder Schokolade zu essen! Ändere etwas! Jetzt!

Was Achtsamkeit bewirken kann:

Die gute Nachricht: Achtsamkeit lässt sich trainieren und verbessern! Meditationsübungen, Zeiten der Stille und Ruhe, einige Stunden ohne Smartphone und Tablet, ein Spaziergang oder Bewegung an der frischen Luft, helfen Dir dabei, aus dem wirbelnden Hamsterrad auszusteigen und das Tempo zu drosseln. Deinen Sinnen und Deinen Gehirn eine Pause zu gönnen von den abertausenden Eindrücken, die es tagtäglich zu verarbeiten gilt, kann viel bewirken – wenn man sich die Auszeiten regelmäßig gönnt!

Im Kleinen das Besondere entdecken!

Wenn Du ganz bei Dir bist und Deine Sinne aufnahmebereit sind, wirst Du vieles plötzlich wieder entdecken und wahrnehmen können. Die Schönheit eines Sonnenaufgangs, der süß-säuerliche Geschmack eines Apfels, die Wärme, die nur eine Umarmung schenken kann, wie herrlich Dein Schaumbad duftet, wie gut ein großes Glas kaltes Wasser tun kann…

Außerdem:
Nur wenn Du achtsam bist, wird es Dir gelingen, schlechte Gewohneheiten abzulegen und neue, positive zu entwicklen! Nur dann kannst Du Dich besser ernähren, mehr trinken, mehr bewegen! Veränderung beginnt im Kopf, genau genommen in einem entspannten Kopf 🙂 !

Deshalb solltest Du viel öfter “SEIN” statt “MACHEN”! Nicht umsonst heißt es in der Bibel: Am 7. Tage sollst Du ruhen!

  • hier und jetzt statt dann und dort
  • wahrnehmen statt denken
  • Sinne statt Gehirn einsetzen
  • beobachen statt bewerten
  • geschehen lassen statt beeinflussen
Das wünsche ich Dir von Herzen!

Natürlich trinken!

“Du musst MEHR trinken!”

Diesen Ratschlag haben sicherlich viele von Euch schon einmal persönlich mit auf den Weg bekommen. Was so einfach klingt, ist aber in der Praxis oft gar nicht so leicht umzusetzen ausreichend zu trinken. Routinen ändern sich nun mal nicht von heute auf morgen! Das erlebe ich auch in meinen Beratungsgesprächen immer wieder und ich weiß, wie groß die Macht der Gewohnheit ist!

Vor kurzem hat mir mein Arzt empfohlen, meine Trinkmenge auf 3 – 4 Liter täglich zu steigern. Aufgrund einiger chronischer Erkrankungen scheint mir das tatsächlich ein wichtiger Schlüssel für meine Gesundheit zu sein. Auch wenn diese Menge natürlich nicht für jeden unbedingt erfoderlich ist, möchte ich Dir mit diesem Artikel doch dabei helfen, Dein eigenes Trinkverhalten zu analysieren, zu überdenken und gegebenenfalls Lösungsvorschläge zu finden, damit auch Du ausreichend mit Flüssigkeit versorgt bist!

Warum ist es so wichtig genügend zu trinken?

Der Hauptgrund liegt in unserer natürlichen, körperlichen Veranlagung. Unser Körper kann schlicht nicht funktionieren, wenn wir ihn nicht richtig “wässern”. 

Unser Körper besteht zu 70% aus Wasser. Ebenso wie die Erde zu 70% mit Wasser bedeckt ist und zu 30% von Landmassen. Der Salzgehalt unseres Blutes liegt dem Salzgehalt der Meere erstaunlich nahe! Dieses Verhältnis ist also bedeutender als es einen oft bewusst ist und sollte durch ausreichendes Trinken aufrecht gehalten werden.

Wasser stillt nicht nur unseren Durst, sondern erfüllt viele verschiedene Aufgaben und Funktionen:

  • Es transportiert Stoffe durch den Körper bis hinein in jede einzelne Zelle und nimmt auf diesen Weg die Abfallstoffe gleich mit. Wasser säubert also unsere Zellen und erhält sie dadurch gesund!
  • Wasser transportiert auch die Energie aus der Nahrung zu unseren Muskeln und zum Gehirn, es macht uns somit leistungsfähig!
  • Das Immunsystem kann ohne Wasser nicht arbeiten!
  • Die Nieren sind ebenfalls auf ausreichend Flüssigkeit angewiesen.
  • Unser Körper kühlt sich selbst durch die Produktion von Schweiß! Bei anstrengender Arbeit oder Sport verliert der Körper pro Stunde bis zu einem Liter Wasser.
  • Knorpel, Sehnen, Muskeln und Faszien sind auf eine angemessene Flüssigkeitszufuhr angewiesen, um geschmeidig zu bleiben und ihre Funktionen erfüllen zu können.

Leidet unser Körper an einen Wassermangel kann sich das in unterschiedlichen Symptomen zeigen:

  • wenig Energie und Elan
  • Müdigkeit
  • Frieren (!)
  • Gereiztheit
  • schwache Konzentration
  • trockene, juckende Augen
  • trockene Haut
  • Verstopfung
  • Kopfschmerzen
  • Schwindel
  • Verwirrung
  • Übelkeit
  • Muskelkrämpfe (nachts!)
  • erhöhte Harnsäurewerte
  • rheumatische oder arthritische Anfälle bzw. Schübe
  • Blasenentzündungen
  • Funktionseinschränkungen der Nieren und ableitenden Systeme

Viele dieser Symptome sind anfangs “nur” lästig und schränken uns ein stückweit in unserem Alltag ein. Wir sind einfach nicht richtig fit. Dabei würde es unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit enorm verbessern, wenn wir, sobald wir derartige Symptome wahrnehmen, gleich ein oder zwei Gläser Wasser trinken würden und die Trinkmenge grundsätzlich erhöhen würden! Eine so simple Veränderung bringt uns gleich eine enorme Verbesserung.

Bestehen solche Symptome über einen längeren Zeitraum, kann es auch zu gravierenden gesundheitlichen Problemen führen!

Ein paar Worte zum Durstgefühl: Studien zeigen, dass bereits ein Flüssigkeitsmangel von 0,5 – 1 l vorliegt, wenn der Körper anfängt „Durst“ zu melden. Das kann unter Umständen für eine kleine, zierliche Person bereits ein großes Defizit darstellen. Erschwerend kommt hinzu, dass man sich das natürliche Durstgefühl mit der Zeit abtrainiert – nämlich dann, wenn wir es dauerhaft ignorieren und trotz Durst nicht trinken! Damit kann man schnell eine Negativspirale in Gang setzen.

1,5 – 2 Liter sollte man jeden Tag trinken! Isst man viel Obst und Gemüse, das ja viel Wasser enthält, kann es auch etwas weniger sein. 

Das bringt mich nun zu der Frage: WAS soll ich trinken? 

Die Antwort ist für mich radikal und simpel: pures Wasser! Ungesüßte Kräutertees und verdünnte Saftschorlen (beispielsweise beim Sport) können eine Ergänzung sein.

Alles andere ist kein Getränk über das sich unser Körper freut! Ein Glas Cola enthält genauso viele Kalorien wie ein Apfel, ist also im Prinzip eine Zwischenmahlzeit – allerdings eine sehr ungesunde. In allen industriell hergestellten Getränken finden sich zudem unzählige Inhaltsstoffe, die in unseren Zellen nichts zu suchen haben und über deren Langzeitfolgen für den menschlichen Körper wir noch kaum etwas wissen!

Wasser ist das simpelste Diätgetränk der Welt. Durch andere Getränke, wie Softdrinks, Fruchtsäfte, Eistee, Milchgetränke usw. nehmen wir durchschnittlich 400 kcal täglich zu uns, was in einem Jahr zu einer Gewichtszunahme von bis zu 20 kg führen kann. Wasser hält uns also nicht nur gesund und leistungsfähig, sondern auch schlank und vital.

Für unsere zuckerverwöhnten Geschmacksknospen kann der Umstieg auf pures Wasser ein großer Schock sein! Der Körper macht hier eine Art Entzug durch. Aber hier muss man durchhalten, bis sich der Körper umgewöhnt hat und bald wird man den Geschmack von Wasser lieben.

Wasser ist das natürlichste Lebenselexier überhaupt! Es steht uns in Deutschland immer und kostengünstig (1000 l Leitungswasser kosten nur knapp 2 €!) zur Verfügung! Das Leitungswasser hierzulande ist sauber, keimfrei, lecker und in der Regel problemlos geeignet um seinen täglichen Durst zu stillen. Vielleicht sollten wir uns darüber bewusst werden, welch ein Segen das ist und dankbar dafür sein!  

(Laut Unicef und WHO haben weltweit 663 Millionen Menschen kein sauberes Trinkwasser!)

“Natürlich trinken” bedeutet für mich, das zu trinken was mein Körper braucht und gut verträgt und das ist nunmal WASSER! Aber auch die Menge spielt eine ganz entscheidende Rolle. Jeder sollte für sich herausfinden, wie hoch der individuelle Bedarf tatsächlich ist und diesen dann decken – konsequent!

Für mich bedeutet das noch ein Stück Arbeit, aber ich tue es für mich und mein Wohlbefinden! Bei Fragen zum Thema darfst Du Dich gerne bei mir melden!